Zum Inhalt
GRÜNRAUM
Menü

Ein Garten soll zum Leben passen.

Wie viel Zeit möchtest du im Garten verbringen? Wir berücksichtigen den gewünschten Pflegeaufwand, bevor neue Pflanzflächen und Materialien geplant werden.

Pflege beginnt bei der Planung.

Standort, Pflanzenauswahl und Flächenaufteilung entscheiden mit, wie viel Arbeit später anfällt. Bestehende Pflanzen und schwierige Stellen besprechen wir gemeinsam, statt aus der Ferne eine pauschale Lösung zu versprechen.

Pflegewünsche eintragen

Fragen für den ersten Termin.

Was bleibt erhalten?

Alte Gehölze oder eingewachsene Beete können wertvoll sein. Fotos und eine ungefähre Lage helfen, Bestand und gewünschte Änderungen zu verstehen.

Wie oft kannst du pflegen?

Wie viel Zeit möchtest du für die Gartenarbeit einplanen? Danach richten wir den Pflegeumfang und mögliche Änderungen an der Bepflanzung aus.

Welche Bereiche machen Mühe?

Notiere schlecht erreichbare Beete, Flächen mit Staunässe oder Wege, die sich schwer nutzen lassen. Solche Beobachtungen sind für die Planung hilfreich.

Welche Pflege braucht welche Fläche?

Beschreibe die vorhandenen Bereiche und was du selbst übernehmen möchtest. Gemeinsam klären wir, welche Arbeiten einmalig anfallen und welche regelmäßig übernommen werden sollen.

Beete und Pflanzflächen
Welche Pflanzen bleiben, welche Bereiche lassen sich gut erreichen und wo häufen sich Arbeiten? Fotos vom ganzen Beet helfen, die Situation einzuordnen.
Gehölze und Hecken
Notiere ungefähre Größe, Zugänglichkeit und bekannte Besonderheiten. Art, Zustand und der passende Zeitpunkt werden vor einer Maßnahme geprüft.
Wege und Rasenflächen
Beschreibe Unebenheiten, schlecht nutzbare Stellen und deinen bisherigen Pflegeaufwand. Größere Veränderungen gehören in eine eigene Abstimmung.

Im Entwurf kannst du auch festhalten, ob Schnittgut und andere anfallende Materialien vor Ort bleiben sollen. Abtransport und Entsorgung müssen ausdrücklich vereinbart werden.

Gartenpflege im Jahresverlauf.

Notizen und Fotos aus verschiedenen Jahreszeiten helfen beim Gespräch über die Gartenpflege. Die Fragen sind keine festen Arbeitstermine; Maßnahmen hängen von Pflanzen, Zustand und Witterung ab.

Frühjahr
Welche Flächen sind nach dem Winter gut erreichbar? Wo bleiben nasse Stellen, welche Pflanzen möchtest du erhalten? Gesamtfotos halten den Ausgangspunkt fest.
Sommer
Wo suchst du Schatten, welche Plätze nutzt du häufig? Notiere Licht zu unterschiedlichen Tageszeiten und den Aufwand, den du gerade mit der Pflege hast.
Herbst
Welche Wege und Beete lassen sich gut erreichen? Beobachte nach Regen, wo Wasser stehen bleibt und welche Bereiche schwerer nutzbar werden.
Winter
Was soll im kommenden Jahr zuerst besser funktionieren? Sammle Wünsche, vorhandene Fotos und die Arbeiten, die du selbst übernehmen möchtest.
Beobachtungen in den Entwurf übernehmen

Pflegewünsche richtig einordnen.

Gibt es einen Garten ganz ohne Pflege?

Lebende Pflanzen und genutzte Flächen brauchen Aufmerksamkeit. Die Gestaltung kann den Aufwand beeinflussen. Statt „pflegefrei“ zu versprechen, klären wir, welche Arbeiten zu deinem Alltag passen und welche Veränderungen sinnvoll sein können.

Muss ich schon wissen, welche Pflanzen dort stehen?

Nein. Gesamt- und Detailfotos sind ein Anfang. Markiere Pflanzen, die du erhalten möchtest, und lass unbekannte Namen offen. Die Einordnung gehört zur Prüfung des Bestands.

Kann ich die Arbeiten schrittweise angehen?

Halte im Planer fest, welche Fläche zuerst ansteht und wähle einen schrittweisen Budgetrahmen. Ob und in welcher Reihenfolge einzelne Maßnahmen passen, hängt vom Bestand und den Verbindungen zwischen den Bereichen ab.

Gartenpflege anfragen.

Der Planer ordnet vorhandene und gewünschte Flächen sowie deinen Pflegewunsch. So entsteht ein Entwurf für ein Gespräch über die nächsten sinnvollen Schritte.

Weitere Branchenbeispiele ansehen