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GRÜNRAUM
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Ein Garten mit Platz für deinen Alltag.

Die beste Gestaltung beginnt mit der Frage, was du draußen tun möchtest. Von dort aus ordnen wir Wege, Sitzplätze und Pflanzflächen.

Gartenweg zwischen Natursteinmauer, Rasen und Pflanzen

Erst die Nutzung, dann die Form.

Vielleicht soll der Garten Raum für Besuch bieten, vielleicht einen ruhigen Blick ins Grüne. Mit einer groben Skizze und deinen Prioritäten lässt sich klären, welche Bereiche zusammengehören und welche Wege sie verbinden.

Gartenfläche aufteilen

Was im Entwurf zusammenkommt.

Wege und Zugänge

Wo gehst du täglich entlang? Eine gute Wegeführung verbindet Eingänge, Sitzplätze und Pflegebereiche, ohne unnötig Fläche zu beanspruchen.

Sitzplatz und Aufenthalt

Größe, Lage, Sonne und Sichtschutz beeinflussen, ob sich ein Platz tatsächlich gut nutzen lässt. Materialien wählen wir erst, wenn die Nutzung klar ist.

Pflanzen und Bestand

Bestehende Bäume, Boden, Licht und spätere Pflege gehören in die Planung. Nicht jede Pflanze passt an jeden Ort; die Auswahl wird am Grundstück geprüft.

Wege und Sitzplätze zusammen planen.

Eine Terrasse wird anders genutzt als ein Durchgang. Bevor es um Stein, Holz oder andere Materialien geht, hilft ein Blick auf die Wege, die du heute im Garten zurücklegst.

Wege und Sitzplatz eintragen
Terrasse am Wohnhaus mit Sitzplatz und angrenzendem Garten
Stockfoto als Beispiel für den Übergang von Haus, Terrasse und Garten.
Alltägliche Wege
Markiere die Verbindung zwischen Haus, Garten, Abstellplatz und anderen häufig genutzten Bereichen. Denk auch an Dinge, die du transportieren möchtest.
Platz am Tisch
Zeichne Möbel und den Raum zum Bewegen grob ein. Die gewünschte Personenzahl ist für den Sitzplatz hilfreicher als eine Materialidee allein.
Übergänge und Wasser
Notiere Stufen, Höhenunterschiede und Stellen, an denen Wasser stehen bleibt. Unterbau, Gefälle und Entwässerung müssen am Grundstück geprüft werden.

Was den Aufwand bestimmt.

Die Fläche ist der Anfang. Was unter ihr liegt und wie sie erreichbar ist, zählt ebenso. Diese Fragen werden vor einer Umsetzung geklärt.

Bestand und Vorarbeiten
Vorhandene Beläge, Wurzeln und Bauteile können die Arbeit beeinflussen. Was bleiben soll, was entfernt wird und wie mit dem Material umgegangen wird, gehört zum Umfang.
Boden und Höhen
Bodenaufbau, Gefälle und Stellen mit stehendem Wasser müssen am Grundstück geprüft werden. Die Flächenskizze plant keinen Unterbau und keine Entwässerung.
Material und Zugang
Beläge, Einfassungen und die Erreichbarkeit für Material verändern den Aufwand. Lage und Breite von Durchgängen sind für das erste Gespräch hilfreiche Angaben.

Was du mitbringen kannst.

Eine einfache Grundstücksskizze
Trage Haus, Zugänge und vorhandene Flächen ein. Ungefähre Maße reichen zum Einstieg; unbekannte Bereiche dürfen offenbleiben.
Was bleiben soll
Markiere Bäume, Lieblingspflanzen und vorhandene Bauteile. So lässt sich über die Veränderung sprechen, ohne den Bestand zu übergehen.
Deine wichtigste Nutzung
Wähle aus, was zuerst funktionieren soll: draußen essen, spielen, gärtnern oder Ruhe finden. Weitere Wünsche lassen sich im Planer ergänzen.

Beginne mit einer Skizze.

Trage die gesamte Gartenfläche und geplante Teilflächen ein. Der Planer zeigt, wie viel Fläche noch offen ist, und fasst deine Wünsche für ein erstes Gespräch zusammen.

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